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Donnerstag, 14. November 2013

Bhutan - Kulinarisches

So, nun noch etwas zu der Kulinarik von Bhutan. Eins vorweg. Die Bhutaner essen scharf, SEHR SCHARF! Die Schärfe in ihren Gerichten kommt hauptsächlich vom Chili. Sie brauchen jedoch die Chilis nicht zum Würzen, sondern essen die ganzen Schoten. Am häufigsten essen sie Emadatseein, ein Eintopf aus Yak-Käse und scharfen grünen Chilis.
Die Chilis sind in Bhutan allgegenwärtig. Sie bauen ihn grossflächig an, und legen ihn zum Trocknen auf ihre Dächer oder hängen ihn an die Fassade.





Sonntag, 10. November 2013

Bhutan - Impressionen Natur


Beim Reisen in Bhutan sahen wir eine beeindruckende Vegetation. Riesige, beinahe unendliche Wälder (die Baumgrenze in Bhutan ist erst auf 4500m!) und tiefe Täler mit breiten Flüssen. Farmhäuser mit ihren Feldern auf denen Reis, Korn, Kartoffeln, Gemüse und natürlich Chili angebaut wurde.
Tiere haben wir nicht viele gesehen. (Ausgenommen die riesige Zahl an streunenden Hunden) Auf einem Pass sind uns ein paar Yak's begegnet und auch Affen haben wir mal gesehen.

Samstag, 9. November 2013

Bhutan - Hotel Amankora

Eine unserer liebsten Hotelgruppe ist Aman. Wir haben wunderbare Erinnerungen an unsere Aufenthalte in diesen Hotels in den unterschiedlichsten Ländern. Die Hotels sind immer sehr authentisch, an ihre Umgebung angepasst und auf sehr hohem Niveau. Die Mitarbeitenden sind zum grössten Teil einheimisch und sehr aufmerksam und freundlich.

Das Amankora hat in Bhutan an 5 unterschiedlichen Orten jeweils eine Lodge. Diese sind in Paro, Punakha, Gangtey, Thimphu und Bumthang. Wie von Aman gewohnt, waren die Lodges im landestypischen Stil errichtet und sehr stilvoll eingerichtet. Die Suiten sind geschmackvoll mit viel Holz ausgestattet. Alle haben einen kombinierten Wohn-Schlafraum und eine freistehende Badewanne. Auch stand in jedem Zimmer der landestypische Bukhari-Ofen, welcher nach Bedarf eingeheizt werden konnte. Die Suiten in den Lodges waren fast immer identisch. Das war herrlich denn so hatten wir, trotz Ortwechsel,  jeweils das Gefühl in "unserer Suite" zu sein. Auch war es praktisch, denn so dauerte das Kofferauspacken jeweils nicht mehr wie zwei-drei Minuten. Jeden Abend hatten wir ein kleines Bhutan-typisches Geschenk im Zimmer. Schöne Erinnerungen an ein wunderbares Land für zu Hause.

Mittwoch, 6. November 2013

Bhutan - Flags

Die Gebetsfahnen sind in Bhutan allgegenwärtig.

 

Es sind Gebete und Wünsche aufgedruckt, die der Wind in den Himmel tragen soll. Deshalb sind die Gebetsfahnen sehr oft an windigen Orten wie an Brücken und steilen Hängen zu finden.



Samstag, 2. November 2013

Bhutan - People

Menschen von Bhutan



Alte Frau unrundet den Memorial Chorten in Timphu

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Bhutan - Klöster, Dzong, Stupas

Die Besuche der Klöster und Dzong waren wunderbare Erlebnisse. Die Dzong sind beeindruckende Anlagen, wo die Regionale Verwaltung Sitzt hat, immer aber auch ein Kloster integriert ist. Die sind zentral gelegen und wir konnten jeweils mit dem Auto bis zum Eingang fahren. Ganz anders war es da bei den Klöster. Oft thronten die hoch oben über einem Tal und ihr Besuch war mit einer steilen Wanderung verbunden. Wir nahmen uns aber immer genügend Zeit und die "Strapazen" haben sich jedesmal gelohnt. Als krönender Abschluss besuchten wir das weltbekannte Taktsang Kloster, bekannt als ,,Tigernest" aus dem 8. Jahrhundert. Die erste Hälfte des Aufstieges bewältigten wir eingepackt in Nebel, welcher sich aber glücklicherweise dann doch noch lichtete. Wir starteten morgens um 7.00 Uhr um als Erste oben zu sein. Der Aufstieg dauerte nicht ganz zwei Stunden und führte uns durch eine fazinierende und beeindruckende Berglandschaft. Oben angekommen konnten wir alleine und in Ruhe das Innere des Klosters besuchen. Es war ganz grossartig und wird uns ewig in Erinnerung bleiben.


Gebetsmühlen in Timphu

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Meine Reiseimpressionen von Bhutan

Bhutan - Das Land des Donnerdrachen

 



12 Tage sind wir Ende September/Anfang Oktober durch Bhutan gereist. Wir hatten unheimlich viele Eindrücke von diesem speziellen Flecken Erde, welcher so gross wie die Schweiz ist, jedoch nur 742'000 Einwohner hat. Die meisten Bewohner sind Bauern. Die anderen arbeiten für den Staat, Tourismus oder sind Mönche. Der Tourismus wird beschränkt durch Visa, welches einem nur ausgestellt wird, wenn man Hotel und Führer gebucht hat. Alleine reisen in Bhutan geht nicht.

Mönche üben ihre Tänze für ein bevorstehendes Fest im Jakar Dzong

Dienstag, 24. September 2013

und tschüss

FERIEN!

In wenigen Stunden geht's los, auf unsere lang ersehnte Bhutan-Reise!
Auf diesem Blog wird wohl in den nächsten drei Wochen ziemliche Funkstille herrschen. Wenn ich Internet-Zugang habe, werde ich euch ab und zu via Instagram ein paar Eindrücke senden.

Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor,
Vergessenheit aller häuslichen Sorgen,
und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter,
schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.
Adolf Freiherr v. Knigge (1752 - 1796)



Dienstag, 20. August 2013

Reisevorbereitung Bhutan


Bhutan - unser nächstes Reiseziel

In 6 Wochen ist es soweit. Wir starten auf unsere lang ersehnte Bhutanreise. Zur Zeit lese ich fleissig fast alles was sich darüber finden lässt. Die Vorfreude ist riesig!

Anstatt unsere Anstrengungen auf das Bruttosozialprodukt zu konzentrieren, wollen wir nach Bruttosozialglück streben. Unsere Idee von Fortschritt ist gekennzeichnet von den Auffassungen und Werten unseres Glaubens.
Tief verwurzelt in unserer Tradition des Buddhismus legen wir nicht nur auf materielle Entlohnung wert, sondern auf individuelle Entwicklung, auf die Unverletzlichkeit des Lebens, auf Mitgefühl für andere, auf Ehrfurcht vor der Natur, auf soziale Harmonie und Kompromissbereitschaft. Wir wollen aus diesem reichen Fundus schöpfen, unsere soziale und kulturelle Philosophie erhalten und auf dieser Basis ein Gleichgewicht zwischendem materiellen und den spirituellen Aspekten des Lebens erlangen.
Jigme Singye Wangchuck, der vierte König

Ich bin neugierig auf dieses Land und seine Bewohner.

Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu erforschen, sonder darin, mit neuen Augen zu sehen!
Marcel Proust