Donnerstag, 13. August 2015

Kokkeriet - fine dining in Kopenhagen

Zwei Tage haben wir diesen Sommer in Kopenhagen verbracht. Von da aus ging's per Schiff nach Tallin, St Petersburg, Helsinki und Stockholm. Der Bericht darüber folgt bald.

In Kopenhagen haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, uns auch der Gourmetküche zu widmen. Schon eine Weile im Voraus haben wir im Restaurant KOKKERIET einen Tisch gebucht.

Bild von Homepage Kokkeriet

Die Vorfreude war gross und wurde auch nicht enttäuscht. Es war schlicht umwerfend. David Johansen hat seine Philosophie in den Gerichten sprechen lassen.
Er schreibt auf seiner Homepage, dass er und sein Team die Mission haben, die Dänische Küche zu erforschen und klassische Gerichte neu zu interpretieren. Dies jedoch mit dem grössten Respekt für den Ursprung.  Alle verwendeten Zutaten sollten weitestgehend Dänisch und Nordisch sein.
So spannend wie das tönt war es auch! Weitere Ausführungen zu seinem Kochstil könnt ihr hier lesen.
Und eine ganz besonders tolle Überraschung war, dass wir auch alles verstanden haben was es zu essen gab - es wurde uns nämlich auf Schweizerdeutsch erklärt:-). Ja, auch wir staunten nicht schlecht, als wir von einer der Damen im Service in schönem, breitem Bärndütsch angesprochen wurden. Aber nicht nur deswegen, auch allgemein war der Service hervorragend!


Snacks

roe - malt - smoked cheese

pumpkin - eel - aquavit

shrimp - tomato - dill

cod - beet - capers

veal - carrot - parsley

  Amousse

squid - cauliflower - hazelnut

 Menu

bakskuld - celery - pistachio

scallop - pear - lemon verbena

klippfish - potato - mustard

ramsons - buttermilk - horseradish

lamb - dill - broccoli

pork cheeks - parsley - fresh cheese

pre-dessert

lemon - fennel - chervil

friandises

friandises

Kommentare:

  1. Das sieht alles fantastisch aus ... wenn die für uns Food Blogger bloss das Licht etwas heller machen könnten ;-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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    1. Ja da hast du recht! Und dann traue ich mich ja nicht mit der Kamera zu fotografieren sondern nur möglichst unauffällig mit dem Handy.... Leider ist das Ergebnis dann meistens nicht so toll. Aber ich gehe ja nicht nur für's fotografieren hin, sondern vor allem für's Geniessen:-)
      Liebe Grüsse

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